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<title>Eleanor Marx</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Eleanor Marx</span></h1>
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<p><b>Jenny Julia Eleanor Marx</b><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (* <a href="16._Januar" title="16. Januar">16. Januar</a> <a href="1855" title="1855">1855</a> in <a href="London" title="London">London</a>; † <a href="31._M%C3%A4rz" title="31. März">31. März</a> <a href="1898" title="1898">1898</a> ebenda) war eine deutsch-englische <a href="Sozialismus" title="Sozialismus">Sozialistin</a>, Publizistin, Vortragsrednerin und Übersetzerin. Sie war die jüngste Tochter von <a href="Jenny_Marx" title="Jenny Marx">Jenny</a> und <a href="Karl_Marx" title="Karl Marx">Karl Marx</a>. Nach Pussy, der Hauskatze der Familie Marx, nannte sich Eleanor Marx auch <i>Tussy</i>, was von der Familie, Freunden und Bekannten übernommen wurde. Ab Sommer 1884 nannte sie sich <b>Eleanor Marx Aveling</b>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kindheit,_Arbeit_für_den_Vater"><span id="Kindheit.2C_Arbeit_f.C3.BCr_den_Vater"></span>Kindheit, Arbeit für den Vater</h3></div>
<p>Eleanor Marx wurde in der räumlich beengten Wohnung der Familie Marx in der Dean Street in <a href="Soho_(London)" title="Soho (London)">Soho</a> geboren. Vermutlich besuchte sie ab Herbst 1861, wie zuvor ihre älteren Schwestern <a href="Jenny_Longuet" title="Jenny Longuet">Jenny</a> und <a href="Laura_Lafargue" title="Laura Lafargue">Laura</a>, eine Grundschule – wenn auch nicht regelmäßig. Bereits mit acht Jahren las sie Werke der Weltliteratur. Wie zuvor schon ihre Mutter Jenny Marx stellte Eleanor Marx ihr Leben in den Dienst ihres Vaters, des Philosophen, Protagonisten der Arbeiterbewegung sowie Religions- und Kapitalismuskritikers Karl Marx, der über die Geburt seiner dritten Tochter zunächst wenig erfreut gewesen war, sie aber später, nach dem Tod seines Sohnes Edgar, verwöhnte und mit ihr über Kunst, Religion, Politik und seine kommunistische Lehre diskutierte. Ihrem Großonkel <a href="Lion_Philips" title="Lion Philips">Lion Philips</a> teilte sie brieflich (um 1863/1864) ihre politischen und militärischen Ansichten mit und befragte ihn nach seinen Einschätzungen der politischen Lage. Als etwa Dreizehnjährige war sie häufig zu Gast bei <a href="Friedrich_Engels" title="Friedrich Engels">Friedrich Engels</a> in <a href="Manchester" title="Manchester">Manchester</a>. Ihre erste Reise nach Frankreich machte sie 1867 mit ihren zwei Schwestern nach <a href="Bordeaux" title="Bordeaux">Bordeaux</a>, wo sie Sommergäste von <a href="Paul_Lafargue" title="Paul Lafargue">Paul Lafargue</a> waren. Um 1869 sympathisierte sie mit der irischen Freiheitsbewegung<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der <a href="Fenian_Brotherhood" title="Fenian Brotherhood">Fenier</a> und verfolgte die Entstehung der deutschen <a href="Sozialdemokratische_Arbeiterpartei_(Deutschland)" title="Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Deutschland)">Sozialdemokratischen Arbeiterpartei</a>. Im April 1871 unternahm Eleanor Marx mit ihrer Schwester Jenny ihre dritte Reise nach Frankreich, wo sie die nun mit Lafargue verheiratete Laura besuchten. Nachdem Laura Lafargue, Jenny und Eleanor Marx im August 1871 in <a href="Bagn%C3%A8res-de-Luchon" title="Bagnères-de-Luchon">Bagnères-de-Luchon</a> von der Gendarmerie aufgegriffen wurden, mussten sie auf Anordnung des Polizeipräfekten <a href="%C3%89mile_de_K%C3%A9ratry" title="Émile de Kératry">Émile de Kératry</a> und des Generalprokurator Delpech nach England zurückkehren. Im September 1872 begleitete sie ihren Vater als Helferin zum Kongress der Internationalen nach Den Haag. Im darauffolgenden Frühjahr wurde sie als Lehrerin im Mädchenpensionat der Miss Hall in Brighton tätig, bis sie wieder erkrankt von ihrer Mutter nach Hause geholt wurde. Als ihr Vater während der Krankheit von Jenny Marx ab 1880 eine Sekretärin brauchte, stellte Eleanor Marx ihren eigenen Berufswunsch als <a href="Schauspieler" title="Schauspieler">Schauspielerin</a> zurück und wurde die Assistentin („Sekretärin“) ihres Vaters: Sie erledigte seine Korrespondenz, ordnete Bücher und Manuskripte, übersetzte seine Texte ins <a href="Englische_Sprache" title="Englische Sprache">Englische</a> und dolmetschte für ihn. Noch 1880 und 1881 hatte sie Bühnenauftritte, etwa im Theater eines Liebhabervereins, doch Karl Marx unterstützte diese Karriere nicht. Erst nach dem Tod ihres Vaters wagte sie sich wieder als Schauspielerin auf die Bühne. Sie engagierte sich bei der Shakespeare-Gesellschaft, wo sie unter Anwesenheit ihrer Familie, Friedrich Engels’, <a href="August_Bebel" title="August Bebel">August Bebels</a> und des russischen Sozialisten und politischen Flüchtlings Leo Hartmann auch 1880 als Rezitatorin von <i>Der Rattenfänger von Hameln</i> in der Version von <a href="Robert_Browning" title="Robert Browning">Robert Browning</a> aufgetreten war, und übersetzte für diese etwa den Vortrag <i>Das epische Element bei Shakespeare</i> von <a href="Nikolaus_Delius_(Anglist)" title="Nikolaus Delius (Anglist)">Delius</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1882 trennte sie sich nach zehn Jahren von ihrem Verlobten <a href="Prosper-Olivier_Lissagaray" title="Prosper-Olivier Lissagaray">Prosper-Olivier Lissagaray</a>, den sie im Mai 1872 auf einem Bankett in Modena Villas kennengelernt hatte. Unglücklich darüber, dass diese Verbindung von ihrem Vater, der sich immer unsensibel gegenüber den Leiden seiner Tochter gezeigt hat<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und hier zudem ein Heiratsverbot erlassen hat, abgelehnt wurde, litt sie zeitweise unter anderem an „Nervenzerrüttung“, Appetitlosigkeit oder <a href="Magersucht" class="mw-redirect" title="Magersucht">Magersucht</a> und ließ sich wegen <a href="Schlaflosigkeit" class="mw-redirect" title="Schlaflosigkeit">Schlaflosigkeit</a> behandeln. Im Jahr 1874 war sie von der Mitinitiatorin der Londoner Medizinischen Fakultät für Frauen <a href="Elizabeth_Garrett_Anderson" title="Elizabeth Garrett Anderson">Elizabeth Garrett Anderson</a> behandelt worden, die das <a href="Karlsbad" title="Karlsbad">Karlsbader</a> Wasser empfahl. 1874 und 1876 begleitete Marx ihren Vater bei Besuchen in Karlsbad, wo sie den Breslauer Professor <a href="Heinrich_Graetz" title="Heinrich Graetz">Heinrich Graetz</a> kennenlernte. Zwischen 1881 und 1883 pflegte sie ihren schwerkranken Vater.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Politische_Aktivistin">Politische Aktivistin</h3></div>
<p>Erst nach Karl Marx’ Tod im März 1883 im Londoner Exil wurde sie selbst politisch aktiv. Sie profilierte sich als politische Aktivistin und <a href="Sozialismus" title="Sozialismus">sozialistische</a>, auch im Ausland Vorträge haltende <a href="Agitator" class="mw-redirect" title="Agitator">Agitatorin</a><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und spielte bei den Vorbereitungen zur 1889 in Paris erfolgten <a href="Internationaler_Arbeiterkongress_(1889)" title="Internationaler Arbeiterkongress (1889)">Gründung</a> der <a href="Zweite_Internationale" class="mw-redirect" title="Zweite Internationale">Zweiten Internationale</a> und in der <a href="England" title="England">englischen</a> <a href="Gewerkschaft" title="Gewerkschaft">Gewerkschaftsbewegung</a> eine wichtige Rolle. Beim Gründungskongress der Zweiten Internationale nahm Marx als Übersetzerin vom Französischen ins Englische teil.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wirkte auch entscheidend mit bei der Gründung der Gewerkschaft der Gaswerker und der ersten Gewerkschaft der ungelernten Arbeiter und half beim Aufbau der englischen Trade-Unions-Bewegung mit. <a href="Wilhelm_Liebknecht" title="Wilhelm Liebknecht">Wilhelm Liebknecht</a> verband ihren Namen untrennbar mit den Erfolgen des Maschinenarbeiter<a href="Streik" title="Streik">streiks</a> 1889 und des siegreichen <a href="Hafenarbeiter" title="Hafenarbeiter">Docker</a>-Streiks von 1890. Im Jahr 1891 sprach sie auf dem zweiten Kongress der Zweiten Internationale in Brüssel als Vertreterin der englischen Gasarbeiter (<i>gasworker</i>) zum Achtstundentag.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sie begann sich zunehmend mit den Verhältnissen im „<a href="Lumpenproletariat" title="Lumpenproletariat">Lumpenproletariat</a>“<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und denen des <a href="Judentum" title="Judentum">jüdischen</a> Proletariats im <a href="London" title="London">Londoner</a> <a href="Eastend" class="mw-redirect" title="Eastend">Eastend</a> zu beschäftigen, lernte <a href="Jiddisch" title="Jiddisch">Jiddisch</a> und behauptete schließlich stolz: „Ich bin eine Jüdin.“ Zudem engagierte sich Marx für Arbeiterfrauen und publizierte, etwa in <i>Commonweal</i> und 1886 in <i>The Woman Question</i>,<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gegen deren Unterdrückung im System der Klassenherrschaft.
</p><p>Neben ihrem politischen Engagement verwaltete sie den <a href="Nachlass" title="Nachlass">Nachlass</a> ihres Vaters. Sie hatte, von Engels bestätigt, das Verfügungsrecht über die Hinterlassenschaft ihres Vaters, darunter 250 Pfund Sterling und der umfangreiche literarische Nachlass, den sie sichtete und ordnete.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie machte sich vor allem bei der Sammlung und Herausgabe der vielen kleinen Schriften und Zeitungsbeiträge ihres Vaters einen Namen. Vom Londoner Literaturblatt <i>The Critic</i> wird sie als „eine englisch-deutsche <a href="George_Sand" title="George Sand">George Sand</a>“ bezeichnet. Als Mitarbeiterin der Freidenker-Zeitschrift <i>Progress</i> verfasste sie dem Andenken Karl Marx’ gewidmete Artikel, etwa einen Aufsatz zur Mehrwerttheorie. Sie war auch Korrespondentin des Parteiblattes <a href="Vorw%C3%A4rts_(Deutschland)" title="Vorwärts (Deutschland)"><i>Vorwärts</i></a>.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verhältnis_zu_Edward_Aveling"><span id="Verh.C3.A4ltnis_zu_Edward_Aveling"></span>Verhältnis zu Edward Aveling</h3></div>
<p>Eleanor lebte nach ihrem Eintritt in die von <a href="Henry_Hyndman" title="Henry Hyndman">Henry Hyndman</a> geleitete <a href="Social_Democratic_Federation" title="Social Democratic Federation">Social Democratic Federation (SDF)</a>, die erste <a href="Sozialistische_Partei" title="Sozialistische Partei">sozialistische Partei</a> im <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">Vereinigten Königreich</a>, und einer intensiven Zusammenarbeit mit dem promovierten Sozialisten <a href="Edward_Aveling" title="Edward Aveling">Edward Aveling</a> ab Mitte 1884 mit diesem zusammen, der seit zehn Jahren von seiner Frau getrennt lebte und den sie selbst ihren <i>husband</i> („Ehemann“) nannte. Aveling war bei ihren Freunden und ihrer Familie (mit Ausnahme von Engels) sehr unbeliebt, unter anderem weil er ständig Schulden machte. Die Verbindung mit Eleanor war auch nicht immer glücklich; er betrog sie. So verschwieg er ihr seine Hochzeit mit der Schauspielerin Eva Frye am 8. Juni 1897 und es gelang ihm, diese Heirat ihr gegenüber geheim zu halten. Bei einem Bruch mit Eleanor Marx hätte er im Falle ihres Todes das für ihn vorgesehene Erbe riskiert.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dennoch verteidigte Eleanor ihn immer gegen alle Anwürfe.
</p><p>1884 nach der Spaltung der SDF gründete sie nach Beratung mit Engels zusammen mit <a href="William_Morris" title="William Morris">William Morris</a><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und ihrem Lebensgefährten die – im Gegensatz zur SDF – streng marxistisch ausgerichtete Socialist League. In deren Monatsorgan <i>Commonweal</i> publizierte Eleanor mehrfach. Im Herbst 1886 war sie zusammen mit Aveling und Wilhelm Liebknecht auf einer Geldgeber-Tour durch die USA, um die <a href="Sozialistische_Arbeiterpartei_Deutschlands_(1875)" title="Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1875)">SAPD</a>, die Vorgängerpartei der SPD, zu unterstützen und für die Arbeiter-Opfer des <a href="Haymarket_Riot" title="Haymarket Riot">Haymarket Riot</a> Spenden zu organisieren.
</p><p>1889 war sie Delegierte beim Gründungskongress der <a href="II._Internationale" class="mw-redirect" title="II. Internationale">II. Internationale</a> in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>, 1890 englische Delegierte und einzige Frau in Halle an der Saale beim ersten Parteitag der deutschen Sozialdemokraten nach Aufhebung der Sozialistengesetze.
</p><p>Eleanor Marx pflegte viele Freundschaften, unter anderem zu der Schriftstellerin, Sozialistin und Feministin <a href="Olive_Schreiner" title="Olive Schreiner">Olive Schreiner</a> und zu <a href="George_Bernard_Shaw" title="George Bernard Shaw">George Bernard Shaw</a>, der sie, anwesend bei einer Lesung bei Eleanor Marx in deren Wohnung in der Great Russell Street, in ihren Theater-Ambitionen bestärkte und der sie in seinem Stück <i>The Doctor’s Dilemma</i> (uraufgeführt 1906 in London) in der Figur der Jennifer, die Frau des Merkmale Avelings zeigenden Malers Dubedat, porträtiert. Im November 1887 hatte Eleanor Marx eine Hauptrolle (die der einen alten Mann heiratenden Jeannie) im Theaterstück <i>By the Sea</i> von Edward Aveling auf, erhielt jedoch verheerende Kritiken.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Abfall ihres Freundes <a href="Eduard_Bernstein" title="Eduard Bernstein">Eduard Bernstein</a> von der Lehre Karl Marx’ erbitterte sie.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Letzte_Jahre,_Tod_und_Bestattung"><span id="Letzte_Jahre.2C_Tod_und_Bestattung"></span>Letzte Jahre, Tod und Bestattung</h3></div>
<p>Nachdem Friedrich Engels am 5. August 1895 gestorben war und ihr 9000 Pfund Sterling hinterlassen hatte, kaufte sich Eleanor Marx ein kleines, <i>The Den</i> („die Höhle“) genanntes Haus im Londoner Stadtteil <a href="London_Borough_of_Lewisham" title="London Borough of Lewisham">Sydenham</a>. Tief erschüttert war sie, nachdem sie zunächst von einem Juristen und dann am Sterbebett von Engels erfuhr, dass Engels nicht der Vater von <a href="Helena_Demuth" title="Helena Demuth">Helena Demuths</a> Sohn Frederick war, der als Säugling weggegeben wurde und später das Marxsche Haus nur durch den Dienstboten-Eingang betreten durfte, sondern Karl Marx. Sie suchte daraufhin den Briefkontakt zu dem ungelernten Arbeiter Frederick „Freddy“ Demuth.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eleanor Marx, die ihren Vater bereits in jungen Jahren idealisiert und dessen Wertsystem übernommen hatte, litt an einer Nervenkrankheit, auch längere Kuraufenthalte brachten keine Linderung.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie sprach von <a href="Suizid" title="Suizid">Suizidgedanken</a>. Im Alter von 43 Jahren nahm sie sich, nachdem Edward Aveling fluchtartig das Haus (die „Höhle“) verlassen hatte, am 31. März 1898 mit <a href="Cyanwasserstoff" title="Cyanwasserstoff">Blausäure</a>, die sie sich durch das Dienstmädchen Gerty Gentry zusammen mit Chloroform bei einem Apotheker beschafft hatte, das Leben.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die amtliche Leichenschau fand am 2. April in der Park Hall in Sydenham <a href="London_Borough_of_Lewisham" title="London Borough of Lewisham">bei London</a> statt.
</p><p>Einige behaupteten, dass der Auslöser ein Brief gewesen sei, den sie kurz zuvor bekommen hatte. Der Brief ist nicht erhalten. Viele vermuteten (z. B. Eduard Bernstein und <a href="Victor_Adler" title="Victor Adler">Victor Adler</a>), dass sie sich das Leben nahm, weil sie von einer zweiten Ehe Edward Avelings mit der jungen Schauspielerin Eva Frye erfuhr, die er im Juni 1897 unter dem falschen Namen <i>Alec Nelson</i> geschlossen hatte. Tatsache ist, dass sie Aveling, der im Januar 1898 erneut schwer erkrankt war, über zwei Monate intensiv pflegte, so dass sie die Kenntnis von seiner verheimlichten Heirat sehr überraschte – ein Betrug, den sie wohl nicht überwinden konnte. Wilhelm Liebknecht schrieb in seinem Nachruf im <a href="Der_Wahre_Jacob" class="mw-redirect" title="Der Wahre Jacob"><i>Wahren Jacob</i></a>: „[…] endete sie durch eigenen Entschluss, durch die eigene Hand. <i>Nicht</i> durch eigene Schuld.“
</p><p>Die Umstände ihres Suizids waren Gegenstand zahlreicher Artikel in der zeitgenössischen Presse. Die <a href="New_York_Times" class="mw-redirect" title="New York Times">New York Times</a> berichtete in ihrer Ausgabe vom 3. April 1898 in ihrem Nachruf auf „Mrs. Marx-Aveling“:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Sie war ein sehr empfindliches Kind und wurde bis zu ihrem fünften Lebensjahr ausschließlich mit Milch ernährt. Bereits als kleines Mädchen beschäftigte sie sich mit <a href="Shakespeare" class="mw-redirect" title="Shakespeare">Shakespeare</a> und wurde Mitglied der Shakespeare-Gesellschaft. Als Heranwachsende half sie ihrem Vater bei seinen literarischen Aktivitäten. Als 1871 in Paris die <a href="Pariser_Kommune" title="Pariser Kommune">Commune</a> ausgerufen wurde, schickte man sie und ihre Schwester auf eine Mission nach Südfrankreich. Sie führte Unterlagen mit sich, die sie bei Entdeckung in große Schwierigkeiten hätten bringen können. Französische Soldaten umstellten das Haus, in dem sie sich aufhielt, und sie versteckte die Papiere zwischen alten Besitzurkunden. Nach dem Scheitern der Commune wurde das Haus ihres Vaters in London ein wichtiger Treffpunkt für französische Flüchtlinge. Sie verlobte sich mit Lissegeray, dem Autor einer Arbeit über die Commune, aber die Verlobung hielt nicht, und sie begleitete ihren Vater auf seinen Reisen auf dem europäischen Kontinent. Nach dem Tod ihres Vaters heiratete sie Dr. Aveling und kam mit ihm und <a href="Wilhelm_Liebknecht" title="Wilhelm Liebknecht">Liebknecht</a> 1886 in dieses Land [gemeint sind die USA] und hielt einen Vortrag bei einem Treffen von <a href="Sozialisten" class="mw-redirect" title="Sozialisten">Sozialisten</a>, <a href="Anarchismus" title="Anarchismus">Anarchisten</a> und <a href="Kommunisten" class="mw-redirect" title="Kommunisten">Kommunisten</a> im Brommer’s Park, <a href="New_York_City" title="New York City">New York</a>. Sie unternahmen eine Lesereise durch das Land. Mrs. Aveling war eine gute Sprachwissenschaftlerin und arbeitete als Übersetzerin auf den Arbeiterkongressen in <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>, <a href="Br%C3%BCssel" title="Brüssel">Brüssel</a>, <a href="Z%C3%BCrich" title="Zürich">Zürich</a> und London. Sie schrieb und übersetzte zudem Artikel für die Arbeiterliteratur. Es wird erzählt, dass häusliche Probleme aufgrund der fehlenden Zuneigung durch ihren Ehemann auftraten, und ihre Freunde sehen darin die Ursache für ihren Suizid.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">New York Times (übersetzt aus dem Englischen)</span></div></div>
<p>Da ihr Lebensgefährte Edward Aveling keinen Anspruch auf ihre <a href="Bestattungsurne" title="Bestattungsurne">Urne</a> erhob, wurde diese bis 1920 in einem sozialistischen Parteibüro, das Büro der <a href="Social_Democratic_Federation" title="Social Democratic Federation">Sozialdemokratischen Föderation</a> im Gebäude der späteren <a href="Marx_Memorial_Library" title="Marx Memorial Library">Marx Memorial Library</a>, aufbewahrt. 1920 brachte man sie ins Hauptquartier der <a href="Communist_Party_of_Great_Britain" title="Communist Party of Great Britain">Kommunistischen Partei Großbritanniens</a>. Als 1921 die Polizei das Hauptquartier durchsuchte, wurde die Urne ohne einleuchtenden Grund beschlagnahmt,<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> später jedoch in die Marx Memorial Library zurückgebracht.
</p><p>Erst als das Grab von Karl Marx auf dem <a href="Highgate_Cemetery" title="Highgate Cemetery">Highgate-Friedhof</a> am 23. November 1954 verlegt wurde, bestattete man Eleanors Urne in dieser neuen Grabstelle. Man setzte auch ihren Namen auf das neue Grabmal, das am 14. März 1956 feierlich eingeweiht wurde.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Eintragung_in_das_Confession_book_ihrer_Schwester_Jenny">Eintragung in das <i>Confession book</i> ihrer Schwester Jenny</h3></div>
<p>Eleanor trug sich am 20. März 1865 folgendermaßen ein:<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div style="font-size: 85%">
<table bgcolor="#ddddff" border="0" cellspacing="2">
<tbody><tr>
<th>Frage
</th>
<th>Antwort
</th></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Deine Lieblingstugend (<i>Your favourite virtue</i>)
</td>
<td>Wahrhaftigkeit (<i>Truth</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>… beim Mann (<i>… in man</i>)
</td>
<td>Mut (<i>Courage</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>… bei der Frau (<i>… in woman</i>)
</td>
<td>[nicht beantwortete Frage]
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Dein wichtigster Charakterzug (<i>Your chief characteristic</i>)
</td>
<td>Neugierde (<i>Curiosity</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Deine Auffassung vom Glück (<i>Your idea of happiness</i>)
</td>
<td>Champagner (<i>Champagne</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>… vom Unglück (<i>… of misery</i>)
</td>
<td>Die Zahnschmerzen (<i>The toothache</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Laster, das Du am meisten entschuldigst (<i>The vice you excuse most</i>)
</td>
<td>Den Müßiggänger spielen (<i>Playing the truant</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>…, das Du am meisten verabscheust (<i>… you detest most</i>)
</td>
<td>Eves' Prüfungsbücher (<i>Eves' Examiner</i>)<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Deine Abneigung (<i>Your aversion</i>)
</td>
<td>kaltes Hammelfleisch (<i>Cold mutton</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Lieblingsbeschäftigung (<i>Favourite occupation</i>)
</td>
<td>Turnen (<i>Gymnastics</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Dichter (<i>Poet</i>)
</td>
<td><a href="Shakespeare" class="mw-redirect" title="Shakespeare">Shakespeare</a> (<i>Shakespeare</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Prosa-Autor (<i>Prose writer</i>)
</td>
<td>Kapitän <a href="Frederick_Marryat" title="Frederick Marryat">Marryat</a> (<i>Captain Marryat</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Held (<i>Hero</i>)
</td>
<td><a href="Giuseppe_Garibaldi" title="Giuseppe Garibaldi">Garibaldi</a> (<i>Garibaldi</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Heldin (<i>Heroine</i>)
</td>
<td>Lady <a href="Jane_Grey" title="Jane Grey">Jane Grey</a> (<i>Lady Jane Grey</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Blume (<i>flower</i>)
</td>
<td>alle Blumen (<i>All flowers</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Farbe (<i>Colour</i>)
</td>
<td>weiß (<i>White</i>)
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Namen (<i>Names</i>)
</td>
<td>Percy, Henry, Edward
</td></tr>
<tr bgcolor="#f8f8ff">
<td>Deine Lieblingsmaxime und Motto (<i>Favourite maxim and motto</i>)
</td>
<td>Immer vorwärts (<i>Go a head</i>)
</td></tr>
</tbody></table></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften">Schriften</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bücher_(Auswahl)"><span id="B.C3.BCcher_.28Auswahl.29"></span>Bücher (Auswahl)</h3></div>
<ul><li>Edward Aveling, Eleanor Marx Aveling: <i>The Factory Hell</i>. Socialist League Office, London 1885</li>
<li>Edward Aveling, Eleanor Marx Aveling: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.marxists.org/archive/eleanor-marx/works/womanq.htm">The Woman Question</a>.</i> 1886. Fouth Thousend. Swan Sonnenschein / Lowrey & Co., London 1887 (Reprint: <i>Die Frauenfrage. The woman question</i>. Verlag für die Frau, Leipzig 1986)</li>
<li>Edward Aveling, Eleanor Marx Aveling: <i><a href="Percy_Bysshe_Shelley" title="Percy Bysshe Shelley">Shelley</a>’s Socialism. two lectures</i>. London 1888</li>
<li>Edward Aveling, Eleanor Marx: <i>The Chicago anarchists. A statement of facts</i>. London 1887 (Reprinted from: To-day, November, 1887)</li>
<li><a href="Israel_Zangwill" title="Israel Zangwill">Israel Zangwill</a>, Eleanor Marx: <i>„A doll’s house“ repaired</i>. London (Reprinted from: „Time“, March, 1891)</li>
<li><i>The working class movement in America. By Edward & Eleanor Marx Aveling</i>. 2. ed. enl. Sonnenschein, London 1891 (Social science series 23) <a rel="nofollow" class="external text" href="http://dlib.rsl.ru/viewer/01004426328#?page=3">Digitalisat</a></li>
<li><i>Die Arbeiterclassen-Bewegung in England. Übers. von Gertrud Liebknecht. Mit einem Vorwort von <a href="Wilhelm_Liebknecht" title="Wilhelm Liebknecht">Wilhelm Liebknecht</a></i>. Wörlein & Comp., Nürnberg 1895</li>
<li>Karl Marx: <i>Revolution and Counter – Revolution or Germany in 1848. Edited by Eleanor Marx Aveling.</i> George Allen & Company / Charles Scribners’ sons, London 1896<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Karl Marx: <i>The Eastern question. A reprint of letters written 1853–1856 dealing with events of the Crimean war. Edited by Eleanor Marx Aveling and Edward Aveling</i>. Sonnenschein & Co. Ltd., London 1897 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://dlib.rsl.ru/viewer/01004439144#?page=2">Digitalisat</a></li>
<li><i>Die Arbeiterclassen-Bewegung in England</i>. In: <i>Volks-Lexikon. Nachschlagebuch für sämmtliche Wissenzweige mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiter-Gesetzgebung, Gesundheitspflege, Handelswissenschaften Sozial-Politik. Hrsg. von <a href="Emanuel_Wurm" title="Emanuel Wurm">Emanuel Wurm</a></i>. Zweiter Bd. Wörlein & Comp., Nürnberg 1897, S. 1236 ff.</li>
<li>Karl Marx: <i>Value, price, and profit. Addressed to working men. Edited by Edward Aveling and Eleanor Marx Aveling</i>. London 1898</li>
<li>Karl Marx: <i>Secret diplomatic history of the eighteenth century. Edited by Edward Aveling and Eleanor Marx Aveling</i>. London 1899</li>
<li>Karl Marx: <i>The story of the life of <a href="Henry_Temple%2C_3._Viscount_Palmerston" title="Henry Temple, 3. Viscount Palmerston">Lord Palmerston</a>. Edited by Edward Aveling and Eleanor Marx Aveling</i>. London 1899.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aufsätze_(Auswahl)"><span id="Aufs.C3.A4tze_.28Auswahl.29"></span>Aufsätze (Auswahl)</h3></div>
<ul><li>Edward Aveling / Eleanor Marx Aveling: <i>Die Arbeiterbewegung in Amerika.</i> In: <i><a href="Die_Neue_Zeit_(Revue)" title="Die Neue Zeit (Revue)">Die Neue Zeit</a>. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens</i>. (1887), Heft 8, S. 355–362.</li>
<li>Edward Aveling / Eleanor Marx Aveling: <i>Die Lage der Arbeiterklasse in Amerika</i>. In: <i>Die Neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens</i>. (1887), Heft 6, S. 241–246 und Heft 7, S. 307–313.</li>
<li>Edward Aveling / Eleanor Marx Aveling: <i>Shelley als Sozialist</i>. In: <i>Die Neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens</i>. (1888), Heft 12, S. 540–550.</li>
<li>Edward Aveling / Eleanor Marx Aveling: <i>Die Kuhjungen</i>. In: <i>Die Neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens.</i> (1889), Heft 1, S. 35–39.</li>
<li><i>Friedrich Engels</i>. In: <i>Sozialistische Monatsschrift</i>. 2. Jg., Wien Nr. 10 vom 30. November 1890</li>
<li>Edward Aveling / Eleanor Marx Aveling: <i>Die Wahlen in Großbritannien</i>. In: <i>Die Neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens</i>. 1891–1892, 2. Bd. (1892), Heft 45, S. 596–603.</li>
<li>Edward Aveling / Eleanor Marx Aveling: <i>Shelley und der Sozialismus</i>. In: <i>Die Neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens</i>. 1891–1892, 2. Bd. (1892), Heft 45, S. 581–588 und Heft 46, S. 609–618.</li>
<li><i>Der böse Maitag</i>. In: <i>Die Neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens</i>. 1893–1894, 2. Bd. (1894), Heft 30, S. 122–128 und Heft 31, S. 156–160.</li>
<li><i>Wie Lujo Brentano zitirt</i>. In: <i>Die Neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens</i>. 1894–1895, 1. Bd. (1895), Heft 9, S. 260–266.</li>
<li><i>Karl Marx – Lose Blätter</i>. In: <i>Österreichischer Arbeiter-Kalender für das Jahr 1895</i>, S. 51–54.</li>
<li>Laura Lafargue, Eleanor Marx – Aveling: <i>Briefe und Schriften von Karl Marx.</i> In: <i>Die Neue Zeit</i>, XIV. Jg. 1. Band. 1895/96, S. 121. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://library.fes.de/cgi-bin/nzpdf.pl?dok=189596a&f=97&l=128">Digitalisat</a></li>
<li><i>Ein Brief des jungen Marx</i>. In: <i>Die Neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens</i>. 1897–1898, 1. Bd. (1898), Heft 1, S. 4–12.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Übersetzungen_(Auswahl)"><span id=".C3.9Cbersetzungen_.28Auswahl.29"></span>Übersetzungen (Auswahl)</h3></div>
<ul><li><a href="Lissagaray" class="mw-redirect" title="Lissagaray">Lissagaray</a>: <i>History of the Commune of 1871. Translated from the French of Lissagaray by Eleanor Marx Aveling</i>. Reeves / Turner, London 1886</li>
<li><a href="Gustave_Flaubert" title="Gustave Flaubert">Gustave Flaubert</a>: <i>Madame Bovery. Provincial manners. Translated from the French</i>. Vizetelly & Co., London 1886</li>
<li><a href="Henrik_Ibsen" title="Henrik Ibsen">Henrik Ibsen</a>: <i>An Enemy of Society</i>. Walter Scott Publishing Co., London 1888</li>
<li>Henrik Ibsen: <i>The Lady from the Sea</i>. Fisher T. Unwin, London 1890</li>
<li>Henrik Ibsen: <i>The Wild Duck: A Drama in Five Acts</i>. W.H. Baker, Boston 1890</li>
<li><a href="Eduard_Bernstein" title="Eduard Bernstein">Eduard Bernstein</a>: <i>Ferdinand Lassalle as a social reformer. Translated by Eleanor Marx Aveling </i>. Swan Sonnenschein & Co., London / New York 1893 (Social science series)</li>
<li><a href="Georgi_Walentinowitsch_Plechanow" title="Georgi Walentinowitsch Plechanow">G. Plechanov</a>: <i>Anarchism and Socialism. Translated by Eleanor Marx Aveling</i>. Twentieth Century Press, London 1895</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Wilhelm_Liebknecht" title="Wilhelm Liebknecht">Wilhelm Liebknecht</a>: <i>Eleanor Marx-Aveling</i>. <a href="Vorw%C3%A4rts_(Deutschland)" title="Vorwärts (Deutschland)">Vorwärts</a>, Berlin vom 5. April 1898</li>
<li>Wilhelm Liebknecht: <i>Eleanor Marx</i>. In: <i><a href="Der_Wahre_Jacob" class="mw-redirect" title="Der Wahre Jacob">Der wahre Jakob. Illustrierte Zeitschrift für Satire, Humor und Unterhaltung</a></i> Nr. 307 vom 26. April 1898, S. 2709 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/wj1898/0087?sid=d04ca177b4e8da52e87d06d08a52dd9e">Digitalisat</a></li>
<li>Wilhelm Liebknecht: <i>Eleanor Marx</i>. In. <a href="Sozialistische_Monatshefte" title="Sozialistische Monatshefte">Sozialistische Monatshefte</a>. Berlin 1898, Heft 5, S. 212–217 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://library.fes.de/cgi-bin/digisomo.pl?id=04344&dok=1898/1898_05&f=1898_0212&l=1898_0217&c=1898_0212">Digitalisat</a>, <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.marxists.org/deutsch/archiv/liebknechtw/1898/05/eleanorm.htm">ganzer Text auf marxists.org</a></li>
<li><a href="Henry_Hyndman" title="Henry Hyndman">Henry Mayers Hyndman</a>: <i>Eleanor Marx</i>. In: <i>Justice</i>, London 9. April 1898</li>
<li>Henry Mayers Hyndman: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://archive.org/stream/furtherreminisce00hyndrich#page/138/mode/2up"><i>Further reminiscences</i>. Publisher: Macmillan & Co. Ltd., London 1912</a> Eleanor Marx and Edward Aveling; Chapter VI, page 138</li>
<li>Lily Bell: <i>Eleanor Marx Aveling.</i> In: <i>The Labour Leader</i> vom 16. April 1898.</li>
<li>Bob Banner: <i>Eleanor Marx and Lily Bell.</i> In: <i>The Labour Leader</i> vom 23. April 1898.</li>
<li>Bob Banner: <i>Eleanor Marx - Suicide.</i> In: <i>The Labour Leader</i> vom 30. April 1898.</li>
<li><a href="Eduard_Bernstein" title="Eduard Bernstein">Eduard Bernstein</a>: <i>Was Eleanor Marx in den Tod trieb.</i> In: <i><a href="Hamburger_Echo" title="Hamburger Echo">Hamburger Echo</a></i> von 16. und 17. Juli 1898.</li>
<li>Eduard Bernstein: <i>Eleanor Marx.</i> In: <i><a href="Die_neue_Zeit" title="Die neue Zeit">Die neue Zeit</a>. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens.</i> 1897–1898, 16. Jahrgang, 2. Band (1898), Heft 30, S. 118–123 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.02959&dok=1897-98b&f=189798b_0118&l=189798b_0123">Digitalisat</a></li>
<li>Eduard Bernstein: <i>Was Eleanor Marx in den Tod trieb.</i> In: <i>Die neue Zeit. Revue des geistigen und öffentlichen Lebens.</i> 1897–1898, 2. Ban (1898), Heft 42, S. 481–491 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.03035&dok=1897-98b&f=189798b_0481&l=189798b_0491">Digitalisat</a></li>
<li><i>Mohr und General. Erinnerung an Marx und Engels.</i> Dietz Verlag, Berlin 1964.</li>
<li><a href="Heinrich_Gemkow" title="Heinrich Gemkow">Heinrich Gemkow</a>: <i>Zwei Briefe Eleanor Marx-Avelings an Friedrich Engels über den Parteitag der deutschen Sozialdemokratie zu Halle 1890.</i> In: <i><a href="Zeitschrift_f%C3%BCr_Geschichtswissenschaft_(1953)" title="Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)">Zeitschrift für Geschichtswissenschaft</a>.</i> (Berlin) 1965, Heft 7, S. 1194–1205.</li>
<li>Emile Bottigelli: <i>Sieben unveröffentlichte Dokumente von Friedrich Engels.</i> In: <i>Friedrich Engels. 1820–1870. Referate Diskussionen Dokumente. Redaktion: Hans Pelger.</i> Verlag für Literatur und Zeitgeschehen, Hannover 1971, S. 319–325.</li>
<li>Chushichi Tsuzuki: <i>The Life of Eleanor Marx 1855–1898. A socialist Tragedy.</i> Oxford 1967.
<ul><li>deutsch von <a href="Harry_Ma%C3%B2r" title="Harry Maòr">Harry Maòr</a>: <i>Eleanor Marx. Geschichte ihres Lebens. 1855–1898.</i> Colloquium Verlag, Berlin 1981, ISBN 3-7678-0437-9.</li></ul></li>
<li><a href="Yvonne_Kapp" title="Yvonne Kapp">Yvonne Kapp</a>: <i>Eleanor Marx. Vol. I. Family Life (1855–1883)</i>. Lawrence and Wishart, London 1972, ISBN 0-85315-248-9</li>
<li>Yvonne Kapp: <i>Eleanor Marx. Vol. II. The crowed years (1884–1898)</i>. Lawrence and Wishart, London 1976, ISBN 0-85315-370-1</li>
<li><i>Die Töchter von Karl Marx. Unveröffentlichte Briefe</i>. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1981, ISBN 3-462-01432-3</li>
<li><a href="Egon_Erwin_Kisch" title="Egon Erwin Kisch">Egon Erwin Kisch</a>: <i>Karl Marx in Karlsbad</i> 3. Auflage. Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1983</li>
<li>Olga Worobjowa / Irma Senelnikowa: <i>Die Töchter von Marx</i>. 4. erg. u. überarb. Aufl. Dietz Verlag, Berlin 1984</li>
<li><a href="Harald_Wessel" title="Harald Wessel">Harald Wessel</a>: <i>Tussy oder Dreißig Reisebriefe über das sehr bewegte Leben von Eleanor Marx – Aveling geschrieben zwischen 1973 und 1980 an verschiedenen Schauplätzen des Geschehens in Brighton, Straford, Derby und Manchester in Paris, New York und Scheveningen auf Ufenau im Züricher See in Leipzig, Halle, Karlovy Vary an Mosel und Spree in Nordseegefilden doch meistenteils am Ufer der Themse gerichtet an eine Frau unserer Tage.</i> 4., bearbeitete Auflage. Verlag für die Frau, Leipzig 1982.</li>
<li>Olga Worobjowa, Irma Senelnikowa: <i>Die Töchter von Marx.</i> 4., ergänzte und überarbeitete Auflage. Dietz Verlag, Berlin 1984.</li>
<li>Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> In: <a href="Luise_F._Pusch" title="Luise F. Pusch">Luise F. Pusch</a> (Hrsg.): <i>Töchter berühmter Männer. Neun biographische Porträts.</i> Insel, Frankfurt am Main 1988 (= <i>Insel Taschenbuch.</i> Band 979), ISBN 3-458-32679-0, S. 275–348.</li>
<li><a href="Erhard_Kiehnbaum" title="Erhard Kiehnbaum">Erhard Kiehnbaum</a>: <i>Zwei unbekannte Dokumente von Friedrich Engels und Eleanor Marx-Aveling aus dem Jahre 1886.</i> In: <i>Marx-Engels-Jahrbuch.</i> Band 12. Dietz Verlag, Berlin 1988, S. 273–282. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://marxforschung.de/2016/wp-content/uploads/2017/03/MEJb-12-E.-Kiehnbaum-S.-273-282.pdf">Digitalisat</a></li>
<li><a href="Dieter_Schneider_(Gewerkschaftsfunktion%C3%A4r)" title="Dieter Schneider (Gewerkschaftsfunktionär)">Dieter Schneider</a> (Hrsg.): <i>Sie waren die ersten. Frauen in der Arbeiterbewegung</i>, <a href="B%C3%BCchergilde_Gutenberg" title="Büchergilde Gutenberg">Büchergilde Gutenberg</a>, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-7632-3436-5, S. 71–76</li>
<li>Ariane Thomalla: <i>„Es wäre wirklich schade, wenn Du das Schreiben aufgeben müsstest …“ Jenny, Laura und Eleanor Marx</i>. In: Katharina Raabe (Hrsg.): <i>Deutsche Schwestern. Vierzehn biographische Porträts</i>. Rowohlt, Berlin 1997, ISBN 3-87134-300-5, S. 214–280</li>
<li>Hanna Behrend: <i>Eleanor Marx-Aveling: Eine der neuen Frauen im Gefolge der Revolution von 1848/49. Ihr erfülltes Leben und trauriges Sterben</i>. In: <i>Frauen in der bürgerlichen Revolution von 1848/49</i> hrsg. von Johanna Ludwig, Ilse Nagelschmidt und <a href="Susanne_Sch%C3%B6tz" title="Susanne Schötz">Susanne Schötz</a>. Berlin 1998, S. 206–219.</li>
<li>Erhard Kiehnbaum: <i>Ein unbekannter Brief von Eleanor Marx-Aveling</i>. In: <i>MEGA-Studien 1994/2</i>. Dietz Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-320-01882-5, S. 76–80</li>
<li><a href="Eva_Weissweiler" title="Eva Weissweiler">Eva Weissweiler</a>: <i>Tussy Marx. Das Drama der Vatertochter</i>. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2002, ISBN 3-462-03139-2</li>
<li><i>Familie Marx privat. Die Foto- und Fragebogen-Alben von Marx' Töchtern Laura und Jenny. Eine kommentierte Faksimileausgabe</i>. Hrsg. v. Izumi Omura, Valerij Fomičev, <a href="Rolf_Hecker" title="Rolf Hecker">Rolf Hecker</a> und Shun-ichi Kubo. Mit einem Essay von <a href="Iring_Fetscher" title="Iring Fetscher">Iring Fetscher</a>, Akademie-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-05-004118-8</li>
<li>Izumi Omura, Shunichi Kubo, Rolf Hecker, Valerij Formicev: <i>Karl Marx is my father. Karl Marx ist mein Vater. Eine Dokumentation zur Herkunft von Frederick Demuth</i>. Far Eastern Booksells, Tokyo 2011, ISBN 978-4-87394-004-5.</li>
<li>Rachel Holmes: <i>Eleanor Marx. A Life</i>. Bloomsbury, 2013, ISBN 978-0-74758-384-4</li>
<li>Manfred Schöncke: <i>Karl Marx und seine Kuraufenthalte in Karlsbad in den Jahren 1874, 1875 und 1876. Biografische Anmerkungen zu den überlieferten Briefen</i>. In: <i>Beiträge zur Marx-Engels-Forschung. Neue Folge</i> 2014/15. Argument, Hamburg 2016. ISBN 978-3-86754-682-9, S. 259–283.</li>
<li>Eva Weissweiler: <i>Lady Liberty: Das Leben der jüngsten Marx-Tochter Eleanor</i>. Hoffmann und Campe, Hamburg 2018, ISBN 978-3-455-00292-8.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Film">Film</h2></div>
<ul><li>Miss Marx, Italien/Belgien 2020, Spielfilm mit <a href="Romola_Garai" title="Romola Garai">Romola Garai</a> in der Rolle der Eleanor Marx, Regie: <a href="Susanna_Nicchiarelli" title="Susanna Nicchiarelli">Susanna Nicchiarelli</a>.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Yvonne Kapp: Eleanor Marx. Vol. I, S. 21.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Yvonne Kapp: Eleanor Marx. Vol. II, S. 15 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">RGASPI, Moskau F. 71 op. 4 d. 325.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. auch Franziska Kugelmann; <i>Kleine Züge zu dem großen Charakterbild von Karl Marx.</i> In: <i>Mohr und General. Erinnerungen an Marx und Engel.</i> Berlin 1964, S. 269–270.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> In: <a href="Luise_F._Pusch" title="Luise F. Pusch">Luise F. Pusch</a> (Hrsg.): <i>Töchter berühmter Männer. Neun biographische Porträts</i>. Insel, Frankfurt am Main 1988 (= <i>Insel Taschenbuch.</i> Band 979), S. 275–348, hier: S. 301–306 (<i>Theater</i>), 322–323 und 340, Anm. 72 und 73.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> 1988, S. 332–333.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> 1988, S. 312–321 (<i>Agitation</i>) und 323.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Auszug aus dem Protokoll des Gründungskongresses, abgedruckt in: Fritz Schörnig: <i>Gelesen, erzählt, erlebt. Aus der Geschichte der sozialen Kämpfe und der Arbeiterbewegung der Kreise Arnstadt u. Ilmenau.</i> Arnstadt und Ilmenau 1961, S. 86.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> 1988, S. 316 und 318.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> 1988, S. 318–319.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> 1988, S. 318–319.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> 1988, S. 306–308.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> 1988, S. 308 und 314.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> 1988, S. 327–329.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140819084600/http://www.socialistworker.co.uk/art.php?id=19896">William Morris: Victorian artist and revolutionary</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 19. August 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> 1988, S. 320–324 und 344, Anm. 120–126.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> In: <a href="Luise_F._Pusch" title="Luise F. Pusch">Luise F. Pusch</a> (Hrsg.): <i>Töchter berühmter Männer. Neun biographische Porträts.</i> Insel, Frankfurt am Main 1988 (= <i>Insel Taschenbuch.</i> Band 979), S. 275–348, hier: S. 324–326.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Ursula Köhler-Lutterbeck, Monika Siedentopf: <i>Lexikon der 1000 Frauen.</i> Dietz-Verlag, Bonn 2000, ISBN 3-8012-0276-3.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. auch Klaus Goch: <i>Eleanor Marx (1855–1898).</i> 1988, S. 329–330 und 332–333.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Chushichi Tsuzuki: <i>Eleanor Marx. Geschichte ihres Lebens 1855–1898.</i> Colloquium Verlag, Berlin 1981, ISBN 3-7678-0437-9, S. 297.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text">Harald Wessel, Tussy, S. 341 und 345.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Familie Marx privat, Abb. 6 und S. 244–245.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">"Key School Examiner" von C. und G. Eves. Häufig aufgelegtes englisches Schulbuch.</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">Eleanor Marx hatte keinen Zugriff auf die Briefe ihres Vaters. Deshalb wusste sie nicht, dass Friedrich Engels der Verfasser war.</span>
</li>
<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/title/tt11009666/"><i>Miss Marx</i></a> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Eleanor_Marx?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Eleanor Marx</a></span></b> – Sammlung von Bildern</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Eleanor_Marx" class="extiw external" title="q:Eleanor Marx">Wikiquote: Eleanor Marx</a></b> – Zitate </div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118745913">Literatur von und über Eleanor Marx</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/03036.pdf">Kurzbiographie (auf Kalenderblatt Juli)</a> (PDF-Datei; 930 kB)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.marxists.org/archive/eleanor-marx/index.htm">Eleanor Marx</a> im Socialist International History Archive</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://spartacus-educational.com/Wmarx.htm">Biographie bei Spartacus SchoolNet</a> (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.marxists.org/archive/marx/bio/family/eleanor.htm">Eleanor Marx</a> im <a href="Marxists_Internet_Archive" title="Marxists Internet Archive">Marxists Internet Archive</a> (englisch)</li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.independent.co.uk/life-style/the-daughter-of-modern-socialism-1153664.html">The daughter of modern socialism</a>,</i> Porträt von Faith Evans im <i><a href="The_Independent" title="The Independent">Independent</a>,</i> 1. April 1998</li></ul>
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<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118745913">118745913</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n50029939">n50029939</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00621081">00621081</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/252974120/">252974120</a></span> | </div>
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